Kosten beim Hauskauf

Anfallende Kosten beim Hauskauf nicht unterschätzen

Wird eine Immobilie gekauft dann wird nicht nur der Preis für das Haus fällig, denn es fallen noch weitere Kosten an. Wichtig ist, dass auch die Kaufnebenkosten eingeplant werden und diese können durchaus unterschiedlich sein. Man könnte auch sagen, anderes Bundesland andere Kaufnebenkosten. Mit welchen Kosten muss denn nun eigentlich neben dem Kauf der Immobilie gerecht werden.

Dies Kosten fallen an

Wer sich für seine eigene Immobilie entscheidet, der muss mit weiteren Kosten rechnen und diese sollten immer unbedingt einkalkuliert werden. Große Posten machen aus, der Notar, der Grundbucheintrag, sowie die Grunderwerbssteuer und die Finanzierung. Wird eine Immobilie gekauft, so muss ein notariell beglaubigter Kaufvertrag erstellt werden und der Käufer wird immer die Kosten von 1,0 bis 1,5% des Kaufpreises betragen. Zum Eigentümer wird man erst, wenn der Grundbucheintrag erfolgt ist. Und genau für diesen Eintrag fallen eben auch Gebühren an.

Die Kosten betragen in etwa 0,5% des Kaufpreises. Ist der Kaufvertrag beurkundet, dann gehen die Unterlagen an das Finanzamt und diese erheben die Grundsteuer. Auch dieser Preis schlägt mit etwa 3,5 bis 5,0% zu buche. Der Prozentsatz unterscheidet sich in den Bundesländern. Vergessen werden dürfen auch nicht die Kosten wie Finanzierung, Tilgungen und Zinsen die bezahlt werden müssen.

Weitere Kosten

Viele werden sich auch Eigentum kaufen, weil einfach mehr keine Miete mehr bezahlt werden möchte. Für Eigentümer aber, ist es so, dass neben einer bisherigen Miete auch weitere laufende Kosten anfallen werden. Die Grundsteuer muss Jahr für Jahr von den Eigentümern entrichtet wird. Die Grundsteuer ermittelt sich nach dem Einheitswert und der Steuermesszahl. Die Grundsteuer kann sich von Gemeinde von Gemeinde unterscheiden, denn jede Gemeinde kann ihren Hebesatz selbstständig festlegen. Kosten fallen sehr viele an, viele kosten zwar nicht die Welt, aber addiert machen sie schon eine Menge aus. Dazu gehören, Müll, Wasser, Strom oder auch die Rundfunkgebühren.

Auch die Heizung macht einen relativ hohen Posten bei den Nebenkosten aus, die bezahlt werden müssen. Besitzer einer Immobilie müssen immer damit rechnen, dass etwas renoviert, repariert oder ersetzt werden muss. Auch die Versicherungen, die Hauseigentümer benötigen fallen ins Gewicht und müssen bei der Kostenplanung berücksichtigt werden. Sehr wichtig ist es also, dass alle anfallenden Kosten immer geplant werden. Sinnvoll kann es werden, wenn Rücklagen gebildet werden, so dass immer ein Notgroschen vorhanden ist, wenn wichtige Reparaturen anstehen und unbedingt erforderlich sind. Ein Haus ist schnell gekauft, leider oft viel zu voreilig und unüberlegt.

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