Für Katzenhalter wichtig

Das Spezial für Katzenhalter

Haustiere, insbesondere Katzen, sind etwas Feines. Sie leisten einem nicht nur Gesellschaft. Sie werden im Laufe der Zeit schnell zu Familienmitgliedern, denen man nicht vor den Kopf stoßen mag. Als Katzenbesitzer tut man so viel wie möglich, damit es dem geliebten Vierbeiner gut geht. Einiges ist auch problemlos in Mietwohnungen umzusetzen, anderes leider nicht.

Die Antwort kennt nur der Vermieter

Grundsätzlich ist es nicht zulässig, ein pauschales Kleintierhaltungsverbot auszusprechen. Der Vermieter kann sich im Mietvertrag aber ein Zustimmungsrecht einräumen. Das bedeutet, er möchte gefragt werden. Hat er bereits anderen Mietparteien die Tierhaltung erlaubt, wird er auch bei einer aktuellen Nachfrage keinen Rückzieher machen könne.

Damit der Stubentiger auch regelmäßig nach draußen gehen kann, wird mit einer Katzenklappe geliebäugelt. Doch Achtung: Da es sich beim Einbau einer Katzenklappe um einen so genannten Eingriff in die Substanz, nämlich eine Außentür, handelt, ist auf jeden Fall der Vermieter zu kontaktieren. Nur er darf derartige Entscheidungen treffen. Der Einbau selber ist letztlich nicht schwer. In jeder Verpackung des Katzeneinganges wird man eine leicht verständliche Anleitung zum Einbau derselben finden.

Sicherung des Gartens?

Wer in einer stark befahrenen Gegend wohnt, sollte den Garten, aber eventuelle auf den Balkon einer Mietswohnung, unbedingt sichern. Dies geschieht mindestens mit einem Netz auf Kunststoff. Doch nicht immer reichen diese aus. Ein hoher Drahtzaun mit nach innen gebogener Kante ist hingegen ein Modell, dass nur äußerst selten von einer Katze überstiegen werden kann. Allerdings ist dieser Weg, wenn man einen großen Garten besitzt, natürlich immer mit hohen Kosten verbunden.

Die Katzen, die frei stromern dürfen, haben zwar ein gutes Los gezogen, da sie gewissermaßen ihr eigener Herr sind, denn ist niemals gesagt, dass sich nicht einfach stromern vielleicht doch als eine gefährliche Idee handelt.

Kratzbaum? Natürlich selber gemacht

Katzen benötigen auch im Haus einen Platz, der ausschließlich ihnen gehört und an dem Sie sich wohlfühlen können. Da Kratzbäume relativ teuer sind, wenn man sie sich kaufen möchte, ist dies doch eine Aufforderung, sie selber zu bauen, nicht wahr? Falls es möglich ist, sollte man sich einen passenden Baumstamm aus dem Garten eines Freundes besorgen. Dieser wird von der Rinde befreit, mit Plattformen versehen, auf denen die Katzen zur Ruhe kommen können. Verschiedene Ebenen sind ein tolles Erlebnis für die Tiere. Dies ist natürlich abhängig von den Ästen, die vom Stamm abgehen. Letztlich wird noch ein Fuß aus Beton gegossen, damit der Kratzbaum auch wirklich feststeht. Die Katzen werden es ihnen mit häufigem Gebrauch danken.